Wenn ein Mensch geht, bleibt das Leben still zurück.
Die Geräusche bleiben dieselben, doch die Zeit klingt anders.
Wer gepflegt, gehalten, begleitet hat, weiß das Liebe nicht endet, wenn der Körper schweigt.
Sie wandert nur –
in die Erinnerung,
in Gesten,
in die Stille.
Du bist ins Leere entschwunden,
aber im Blau des Himmels hast Du
eine unfassbare Spur zurückgelassen,
im Wehen des Windes unter Schatten
ein unsichtbares Bild.
Wenn ein Mensch geht, bleibt das Leben still zurück.
Die Geräusche bleiben dieselben, doch die Zeit klingt anders.
Wer gepflegt, gehalten, begleitet hat, weiß das Liebe nicht endet, wenn der Körper schweigt.
Sie wandert nur –
in die Erinnerung,
in Gesten,
in die Stille.
Es ist schwer, wenn die Menschen, die dir die schönsten Erinnerungen beschert haben, selbst zu einer ERINNERUNG geworden sind.
Du bist ins Leere entschwunden,
aber im Blau des Himmels hast Du
eine unfassbare Spur zurückgelassen,
im Wehen des Windes unter Schatten
ein unsichtbares Bild.
Rabindranath Tagore